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<pre>So könnten die sowieso bereits hohen Quoten noch weiter „gepusht“ werden und erreichen bei vielen Wettanbietern beachtliche 2,60 oder gar mehr.  <p> für den bevorstehenden Abschied von Ismael muss insbesondere die vor wenigen Tagen erfolgte Entlassung von Klaus Allofs sprechen, der den Trainer ungeachtet des schon zu Beginn ausbleibenden Erfolges und erheblicher Bedenken des Umfeldes mit einem festen Vertrag ausgestattet hatte.  <p>  Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen. <p> Fielen die Mainzer zunächst der Heimstärke von Hertha BSC zum Opfer, gab es danach auch gegen die Bayern nichts zu holen — und auf dem vorläufigen Tiefpunkt musste das Team vor wenigen Tagen zudem auch noch eine richtig blöde Niederlage in Mönchengladbach schlucken. <p>  Allzu viel Rückhalt soll Herrlich nach der 1:2-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt Medienberichten zufolge jedenfalls nicht mehr genießen.  </pre>


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<pre>Infolge der zu erwartenden Wechselspieler in der Leipziger Startelf werden sich die Hoffnungen des VfB kaum erfüllen, dass RB die Belastungen der bereits zuhauf absolvierten Englischen Wochen anzumerken sind.  <p> Nun ist es natürlich nicht so, dass der Dino nach diversen im Tabellenkeller zugebrachten Jahren bereits Entwarnung geben kann. Die an den ersten drei Spieltagen eingesammelten drei Pünktchen deuten vielmehr darauf hin, dass mit überraschenden Höhenflügen auch in der neuen Saison eher nicht zu rechnen ist.  <p>  Die Rheinhessen wollen ebenfalls einen Dreier holen und werden alles daran setzen, um den dritten Erfolg in Serie einfahren zu können. Nachdem der Auftakt zur neuen Saison gründlich danebengegangen ist, haben sich die Nullfünfer zuletzt bärenstark präsentiert. <p> Platz 8 bis 16 liegen nur drei Punkte auseinander, die Klubs auf den Rängen 12 bis 16 sind allesamt punktgleich und nur durch das Torverhältnis voneinander getrennt. In diesem Pulk liegt als Tabellen-1auch der FSV Mainz 05. <p>  In Anbetracht der bestenfalls gleichwertigen Leistungen gegen Stuttgart, Frankfurt & Co. hatte sich Schalke in den vorangegangenen Wochen oft genug schmeichelhaft von Sieg zu Sieg gemogelt: Folglich war es nur eine Frage der Zeit, bis einmal ein etwas konsequenter zuschlagender Gegner die Pläne der Gastgeber durchkreuzt.  </pre> 


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<pre> Gerade das Spiel gegen den Tabellenführer könnte allerdings zeigen, dass sich nicht nur die Mannschaft in einem Lernprozess befindet: So trauen wir es Schubert zwar zu, seine Fohlen mit einem mutigen Matchplan auszustatten — mehr als ein bisschen Bayern-Ã„rgern ist für die Hausherren unter dem Strich aber trotzdem nicht drin.  <p> Erstmals seit dem 3:1 gegen Darmstadt am 27. November 2016 konnte der FC Schalke wieder drei Tore in einem Bundesligaspiel erzielen.  <p>  Zumindest aktuell können sich die Süddeutschen jedoch darauf verlassen, dass mit Köln, Bremen und Hamburg drei noch schwächere Konkurrenten die Liga bestücken: Trotz des mehr als dürftigen Punkteschnitts sieht man den Freiburgern deshalb das Wasser noch immer nicht bis zum Halse stehen. <p>  Nun gehört es aber eben gerade zu den Symptomen einer klassischen Krise, dass eigentliche Selbstverständlichkeiten mit einem Male nicht mehr glücken; angesichts von nur einem in den letzten sechs Partien erzielten Treffer erweist sich die Ladehemmung längst als ein verlässlicher Begleiter. <p>  Die Dünnhäutigkeit des Bayer-Coachs muss jedoch vor allem deshalb ratlos machen, weil sich sein Klub zum Zeitpunkt des Eklats nicht gerade in einer Extremsituation befand — dank einer Serie von sechs Spielen ohne Niederlage hat sein Team die letzten Wochen vielmehr im „Flow“ verbracht.  </pre>


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<pre> Mindestens ebenso sehr wie die sechs Zähler haben dabei die souveränen Vorstellungen die Ahnung geweckt, dass mit der Werkself wieder gerechnet werden muss: Nach dem zähen Start in die Rückrunde kamen die dominanten Auftritte einer wundersamen Auferstehung gleich.  <p> Die erfreuliche Momentaufnahme haben die Hoffenheimer schließlich auch dem Umstand zu verdanken, dass die Herausforderungen bislang stets überschaubar blieben; lediglich beim 2:2 gegen RB Leipzig bekamen es die 1899er gleich zum Saisonauftakt mit einer echten Hausnummer zu tun.   <p> Nachdem in den letzten zwei Partien des Aufsteigers lediglich ein Treffer feil, wäre der SVW sicherlich auch gegen die Fohlen mit einem niedrigen Remis schon einigermaßen gut bedient. <p>  Die heimstarken Sachsen drohen den Kölnern vielmehr vor Augen zu führen, wie groß der qualitative Abstand zur Bundesliga mittlerweile schon geworden ist: Das Duell gegen die schwächste Abwehr der Liga kündigt sich für die Hausherren als ein gefundenes Fressen an.  <p> Lediglich aus einem historischen Blickwinkel lassen sich die Aussichten der Gäste bedauerlich bescheiden an: Bei den jüngsten sechs Abstechern nach Gladbach hatte es demoralisierende fünf Pleiten mit einer jeweiligen Differenz von mindestens drei Toren gesetzt.  </pre>


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<pre> Ins selbe Horn stieß auch Teamkollege Tim Leibold: „Wenn wir nicht das abrufen, was wir können, wird es in dieser Liga gegen jedes Team schwer, auch gegen den Tabellenletzten. Wir müssen so schnell wie möglich Punkte einfahren.“  <p> Die Mannschaft von Friedhelm Funkel stand in der ersten Halbzeit unter Dauerbeschuss und erzielte — völlig entgegen des Spielverlaufs — den Führungstreffer erst nach einem eklatanten Fehler von Philipp Max kurz außerhalb des eigenen Strafraums.  <p>  Die Mannschaft von Julian Nagelsmann ist nicht nur einer von drei Bundesligisten ohne Niederlage, sondern hat am Spieltag dem FC Bayern München die erste Saisonpleite zufügen können. Am vergangenen Wochenende gab es gegen Hertha BSC allerdings lediglich ein Remis. <p>  Denn sieben der insgesamt fünfzehn Tore der Leverkusener fielen innerhalb der ersten 15 Minuten. In dieser Zeitspanne herrscht also Alarmzustand!  <p> Auch die Wettfreunde schließen sich dieser Meinung an und denken, dass Leipzig niederlagenlose Serie weiterhin aufrechterhalten kann.  </pre>


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